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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zurückgelassene Munition erweist sich auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberoser Heide im Sommer immer wieder als Pulverfass. Nun brennt es in Südbrandenburg erneut. Lieberode - Nach dem Großbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose im Süden Brandenburgs brennt es dort erneut. Bis zum späten Sonntagabend (8. Juli 2018) sei bereits eine 50 Hektar große Fläche verbrannt, sagte der Waldbrandschutzbeauftragte von Brandenburg, Raimund Engel, der Deutschen Presse-Agentur. «Es ist eine große Rauchsäule zu sehen.» Das Feuer breite sich rasant aus. Nach Angaben der zuständigen Rettungsleitstelle Lausitz sind die Löscharbeiten in der Nacht zum Montag zunächst unterbrochen worden. Für 6.00 Uhr sei eine Lagebesprechung zum weiteren Vorgehen geplant, sagte ein Sprecher der Leitstelle. Förster sollten in den Nachtstunden beobachten, ob sich das Feuer auch außerhalb des früheren Militärgeländes ausbreitet. Viele Brandflächen können Engel zufolge von den Feuerwehrleuten nicht betreten werden, weil auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz noch Munition vermutet wird. «Eine Brandbekämpfung ist nicht möglich.» Deshalb seien zwei Hubschrauber von Bundespolizei und Bundeswehr vor Ort. Sie mussten mit Einbruch der Dunkelheit aber wieder landen. Bereits in den vergangenen Tagen hatte es in der Lieberoser Heide gebrannt. 400 Hektar Heide und Wald wurden dabei vernichtet. Betroffen waren Flächen einer Natur-Stiftung sowie Wirtschaftswald des Landes Brandenburg. Die Einsatzkräfte waren erst am späten Freitagabend von dort abgezogen worden. Der Brand am Sonntag sei auf einer anderen Fläche ausgebrochen, sagte der Landesbeauftragte. Es gebe so viele Feuerstellen, dass Brandstiftung nicht mehr ausgeschlossen werde könne. In den Tagen zuvor war vermutet worden, dass möglicherweise durch Hitze entzündete Munition den Brand ausgelöst haben könnte. Am Sonntagabend brannte es laut Engel auch auf einen ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog. Das Feuer habe dort auf einen Wald übergegriffen. Eine drei Hektar große Fläche sei verbrannt. Der Brand war am Sonntagabend gelöscht worden. Das Gebiet Lieberoser Heide liegt nördlich von Cottbus, der ehemalige Truppenübungsplatz ist rund 25.000 Hektar groß. Zu DDR-Zeiten machte das russische Militär dort Schießübungen. Die Lieberoser Heide besteht heute aus Sandgebieten, Heideflächen und Wäldern.
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