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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Tausende Soldaten aus Deutschland beteiligen sich in den kommenden Monaten an einer Nato-Übung. Am Freitag und Samstag sind sie auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg unterwegs.
Berlin. Rund 100 Fahrzeuge der Bundeswehr sollen am Freitag und Samstag in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg unterwegs sein. Ein Militärverband der Deutsch-Französischen Brigade fahre am Freitag (2. Februar) vom Truppenübungsplatz Oberlausitz in Sachsen nach Möckern im Jerichower Land in Sachsen-Anhalt und von da aus am nächsten Tag in die Colbitz-Letzlinger Heide nördlich von Magdeburg, teilte das Territoriale Führungskommando der Bundeswehr mit. Der Konvoi, unter anderem bestehend aus vierachsigen gepanzerten Transportkraftfahrzeugen, ist im Rahmen einer internationalen Nato-Übung unterwegs. An der viermonatigen Übung nehmen nach Bundeswehrangaben rund 90 000 Kräfte aller Nato-Mitgliedsstaaten sowie Schweden teil.
Insgesamt würden die Soldatinnen und Soldaten in den kommenden zwei Tagen etwa 350 Kilometer zurücklegen - überwiegend auf Autobahnen und Bundesstraßen. Der Konvoi teile sich in mehrere Gruppen auf, die zeitversetzt fahren, hieß es. Zu den Fahrzeugen sollte möglichst großer Abstand gehalten werden. Außerdem sollen andere Fahrzeuge aus Sicherheitsgründen nicht zwischen die bis zu drei Meter langen und langsamen Kolonnen fahren, so die Bitte der Bundeswehr.
Neben deutschen Soldatinnen und Soldaten werden in den kommenden Wochen immer wieder auch Kräfte aus dem Ausland durch Deutschland fahren. Ziel der Nato-Übung namens «Steadfast Defender» (etwa «Standhafter Verteidiger») ist nach Bundeswehrangaben, Einheiten und Verbände zu verlegen und zu transportieren sowie Verfahren und Taktiken zu vereinheitlichen.
Die Übung ist demnach die größte der Bundeswehr seit dem Kalten Krieg. Sie beteiligt sich den Angaben zufolge mit rund 12 000 Kräften, hieß es. Die deutschen Kräfte üben unter dem Namen «Quadriga 2024». Damit wollen sie einen Beitrag «zur Abschreckung an der Nato-Ostflanke» leisten, hieß es.
Die Nato-Übung ist nach Angaben des Bundeswehrsprechers in vier Teile geteilt. Einheiten und Verbände der Heeresdivisionen, der Marine und der Luftwaffe sollen daran teilnehmen. Die Teilübungen finden demnach unter anderem in Norwegen, Polen und Rumänien statt.
Während der Übung würden die Einheiten und Verbände zunächst alarmiert, sagte der Sprecher. Daraufhin bereiteten sie ihr Material und ihre Ausrüstung vor. Darunter falle auch der Transport von Fahrzeugen und Großgeräten über die Straße oder auf der Schiene quer durch Deutschland.
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