Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Gardelegen - Ein erster Teil der europaweit einzigartigen militärischen Übungsstadt Schnöggersburg in der Altmark (Sachsen-Anhalt) ist offiziell dem Heer übergeben worden. Soldaten aus Deutschland und aus anderen Nationen sollen dort künftig den Häuserkampf üben können. «Die Einsätze der Vergangenheit haben uns gelehrt, dass das Umfeld, in dem wir kämpfen müssen, nicht mehr die freie Fläche ist, sondern der urbane Raum», sagte Generalleutnant Frank Leidenberger für das Heer am Donnerstag (26. Oktober 2017) bei der feierlichen Schlüsselübergabe. In drei Jahren soll ganz Schnöggersburg mit mehr als 500 Gebäuden komplett sein. Bislang sind auf dem Truppenübungsplatz verschiedene Häuser fertiggestellt worden - sie stellen etwa Wohnhäuser, eine Schule, einen Sakralbau oder ein Regierungsgebäude dar. Sie bestehen nur aus einer grauen Betonhülle, haben keine Fenster und sind auch nicht eingerichtet. Es wird nicht scharf geschossen. Ein lasergestütztes System zeigt, ob ein Soldat bei den Übungen beispielsweise als verletzt oder handlungsunfähig zu gelten hat. Für Schnöggersburg veranschlagt die Bundeswehr aktuell Kosten in Höhe von 140 Millionen Euro. Anfangs waren es noch 100 Millionen Euro. Ab dem kommenden Jahr wird das Gefechtsübungszentrum des Heeres die genauen Übungsmöglichkeiten und Szenarien ausloten.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: