Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nikosia/Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schließt angesichts von Fortschritten bei Friedensgesprächen ein Ende des Krieges in der ersten Jahreshälfte 2026 nicht aus. «Wir stellen fest, dass die Verhandlungen mit unseren europäischen Partnern und natürlich mit den USA und allen Mitgliedern der Koalition der Willigen einen neuen Meilenstein erreicht haben», sagte Selenskyj bei einem Besuch in Zypern.
In der Hauptstadt Nikosia war die EU-Spitze zu Beginn der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft Zyperns versammelt. «Wir sind uns bewusst, dass dieser Krieg noch während Ihrer Präsidentschaft beendet werden kann», sagte Selenskyj der Nachrichtenagentur Interfax Ukraina zufolge bei der Zeremonie.
Selenskyj: Jeder für Russland verlorene Dollar ist gut
Gleichzeitig sagte der Präsident, dass Moskau durch Sanktionen weiter unter Druck gesetzt werden müsse, um einem Ende seines Angriffskriegs zuzustimmen. «Jeden Dollar, den Russland verliert, verliert es als Aggressor.»
Tags zuvor hatte ein Gipfeltreffen von Unterstützerländern in Paris der Ukraine Sicherheitsgarantien einem Waffenstillstand zugesagt. Ebenso wurden die Pläne konkreter, wie ein Frieden in der Ukraine militärisch abgesichert werden kann.
Frankreich, Großbritannien und einige andere Länder sind bereit, Truppen in die Ukraine zu entsenden. Andere Staaten wie Deutschland sind zu einem Militäreinsatz für die Ukraine von außen bereit. Die mögliche Präsenz ausländischer Truppen ist aber für Moskau bislang ein Grund, alle Friedensvorschläge abzulehnen.
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