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An der Übung Air Defender waren auch die Tornados des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" beteiligt. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Die rekordverdächtige Luftverlegeübung Air Defender 23 geht heute zu Ende. Der Vorsitzende Luftwaffe im Bundesvorstand, Oberstabsfeldwebel Heiko Stotz, zieht im Interview mit dem RBB eine positive Bilanz.
Fast zwei Wochen dauerte die Übung, beteiligt waren rund 10.000 Soldatinnen und Soldaten sowie 250 Luftfahrzeuge aus 25 Nationen. Damit war die Übung die größte seit Bestehen der NATO. Alles habe „mehr oder weniger reibungslos funktioniert“, sagt Oberstabsfeldwebel Heiko Stotz im Gespräch mit dem RBB. Der Vorsitzende Luftwaffe im DBwV-Bundesvorstand lobte die „hochprofessionelle“ Arbeit der Luftwaffe, die mit 70 Flugzeugen und Hubschraubern an der Großübung beteiligt war.
Nun komme es auf die Defizitanalyse an, sagte Stotz. Schließlich werde auch immer geübt, um Fehler zu erkennen und abzustellen.
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