Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit dem Musikstück von Jack Judge "It´s a Long Way to Tipperary" und Signalsternen zur Begrüßung wird die "Erfurt" mit ihrer 60-köpfigen Besatzung in den Marinestützpunkt Warnemünde einlaufen. Foto: Archiv/Bundeswehr/Björn Wilke
Die Korvette „Erfurt“ kehrt am Sonntag, 18. Dezember, von ihrem Einsatz im Rahmen der UNIFIL-Mission (United Nations Interim Force in Lebanon) zurück. Um 10 Uhr wird die „Erfurt“ mit ihrer 60-köpfigen Besatzung in den Marinestützpunkt Warnemünde einlaufen, teilte das Presse- und Informationszentrum Marine mit.
Der Kommandant der „Erfurt“, Korvettenkapitän Fabian Dohnke, wird mit den Worten zitiert: „Das Einlaufen in unserem Heimatstützpunkt am vierten Advent bedeutet einerseits die Rückkehr von der Teilnahme am Einsatz UNIFIL und ist auf der anderen Seite ein würdevoller Abschluss eines fordernden Jahres 2022.“
Nach einer Abwesenheit von 230 Tagen in den vergangenen zwölf Monaten habe sich die Besatzung die gemeinsame Weihnachtszeit mit ihren Familien und Angehörigen redlich verdient und könne den wohlverdienten Erholungsurlaub hoffentlich genießen, so Dohnke: „Die Frauen und Männer können beim Jahresrückblick 2022 stolz auf Ihre Leistungen sein. Sie haben alle Aufgaben mit Bravour gemeistert.“
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