Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
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Klartext in spannenden Zeiten
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
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Pistorius: „Vielfalt ist kein Zeitgeist“
Die Zeit des Abwartens ist vorbei!
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hauptfeldwebel Daniel Wirth war der letzte deutsche Soldat, der in Afghanistan gefallen ist. Foto: DBwV
Am 4. Mai 2013 fiel Hauptfeldwebel Daniel Wirth im Einsatz in Afghanistan. Der KSK-Soldat war der letzte deutsche Gefallene im Einsatz am Hindukusch.
Daniel Wirth war zugleich der erste KSK-Soldat, der im ISAF-Einsatz fiel. An diesem 4. Mai 2013 lief eine gemeinsame Mission deutscher und afghanischer Kräfte in der Nähe des OP North. Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) waren ebenfalls an diesem Einsatz, eine Operation mit dem Codenamen „Maiwand“, beteiligt.
Nachdem die afghanischen Spezialkräfte in ein Gefecht geraten waren, leistete die US-Luftwaffe Luftnahunterstützung. Als die deutschen Soldaten daraufhin das Gelände erkundeten, eröffnete ein Aufständischer das Feuer. Hauptfeldwebel Daniel Wirth wurde aus nächster Nähe getroffen und erlag kurze Zeit später seinen schweren Verwundungen.
Das Gedenken an die Toten zu wahren, ist für den Deutschen BundeswehrVerband von zentraler Bedeutung. Der Einsatz in Afghanistan ist Geschichte, doch die Erinnerungen bleiben. Die Gefallenen der Bundeswehr sind unvergessen.
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