Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
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Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hauptfeldwebel Daniel Wirth war der letzte deutsche Soldat, der in Afghanistan gefallen ist. Foto: DBwV
Am 4. Mai 2013 fiel Hauptfeldwebel Daniel Wirth im Einsatz in Afghanistan. Der KSK-Soldat war der letzte deutsche Gefallene im Einsatz am Hindukusch.
Daniel Wirth war zugleich der erste KSK-Soldat, der im ISAF-Einsatz fiel. An diesem 4. Mai 2013 lief eine gemeinsame Mission deutscher und afghanischer Kräfte in der Nähe des OP North. Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) waren ebenfalls an diesem Einsatz, eine Operation mit dem Codenamen „Maiwand“, beteiligt.
Nachdem die afghanischen Spezialkräfte in ein Gefecht geraten waren, leistete die US-Luftwaffe Luftnahunterstützung. Als die deutschen Soldaten daraufhin das Gelände erkundeten, eröffnete ein Aufständischer das Feuer. Hauptfeldwebel Daniel Wirth wurde aus nächster Nähe getroffen und erlag kurze Zeit später seinen schweren Verwundungen.
Das Gedenken an die Toten zu wahren, ist für den Deutschen BundeswehrVerband von zentraler Bedeutung. Der Einsatz in Afghanistan ist Geschichte, doch die Erinnerungen bleiben. Die Gefallenen der Bundeswehr sind unvergessen.
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