Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Gut gelaunte Gäste beim Parlamentarischen Abend des DBwV: Vorsitzende des Verteidigungsausschusses Marie-Agnes Stack-Zimmermann (FDP), Bundesvorsitzender Oberst André Wüstner, Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), Fraktionsvorsitzende Bündnis90/Die Grüne, Britta Haßelmann, und ihre Stellvertreterin Agnieszka Brugger. Foto: Mario Fyrin
Parlamentarischer Abend des DBwV
Mehr als 500 Gäste lud der BundeswehrVerband im Ende April zum Parlamentarischen Abend ins Museum für Kommunikation in Berlin. Unter den Gästen waren mehr als 70 Abgeordnete des Deutschen Bundestages, zahlreiche Staatssekretäre, Generale und Admirale, Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften. Der Ehrengast, Verteidigungsminister Boris Pistorius, hielt seine erste Rede vor so einem großen DBwV-Publikum.
Der Minister lobte die enge und vertrauensvolle sowie die sachliche und kritische Begleitung durch den BundeswehrVerband. „Wir haben sicher europaweit eine einzigartige Arbeitsbeziehung. Wir wollen weiter gemeinsam kämpfen und streiten für die Truppe."
Einsatz in Niger
Grünes Licht für den Einsatz in Niger gab der Bundestag Ende April: Bei der EU-Mission EUMPM Niger kann die Bundeswehr nun bis zu 60 Soldatinnen und Soldaten in das westafrikanische Land entsenden.
Den Einsatz im Sudan hatte der Bundestag nachträglich genehmigt. 1600 Soldatinnen und Soldaten wurden nachträglich bis zum 31. Mai 2023 mandatiert. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sprach von einer dramatischen Lage im Sudan, die „sehr schnell und mit großer Brutalität“ eskaliert sei. „Es war erforderlich, schnell und entschlossen zu handeln. Und das haben wir getan“, sagte der Minister.
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