300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Resilienz – die Kraft, die uns durch Krisen trägt
Teamsport im Weltraum – Modernste Technologien schützen unsere Sicherheit
Die jetzige Lage rüttelt Europa wach
Die Zeit der Illusionen ist vorbei
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nach der Wahl des neuen Bundesvorstandes: Oberst André Wüstner (r.) mit Stabsfeldwebel Thomas Schwappacher (M.) und Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert. Foto: DBwV/Mario Firyn
Das Jahr 2022 war geprägt vom Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Davon und von den wichtigsten Ereignissen für den DBwV und die große, weite Welt, lesen Sie hier. Unser Redakteur Gunnar Kruse blickt auf die vergangenen zwölf Monate zurück.
Hauptthema im Januar ist die 21. Hauptversammlung des DBwV. Die Delegierten hatten Mitte Dezember 2021 Bilanz gezogen, die Weichen für die Zukunft gestellt und einen neuen Bundesvorstand gewählt.
Zum Bundesvorsitzenden wiedergewählt wird Oberstleutnant André Wüstner, der von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht – seit dem 8. Dezember 2021 als Nachfolgerin von Annegret Kramp-Karrenbauer im Amt – zudem im Rahmen der Hauptversammlung zum Oberst ernannt wird. Zum 1. Stellvertretenden Bundesvorsitzenden wählen die Delegierten Stabsfeldwebel Thomas Schwappacher, zuvor Vorsitzender des Bereiches SKB. Er folgt auf Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Görlich. Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert wird zum 2. Stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. Sein Vorgänger im Amt ist Hauptmann Andreas Steinmetz.
Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Görlich und Hauptmann Andreas Steinmetz werden zum Abschluss der 21. Hauptversammlung zu Ehrenvorsitzenden des DBwV ernannt. „DBWV - ein Leben lang“, ist das Motto für das neue Jahr 2022. Es soll das Jahr der Mitglieder werden, um die sich der DBwV intensiv kümmern will.
Banger Blick auf Omikron-Welle Die Covid-19-Pandemie bereitet auch zu Jahresbeginn Sorgen. Wie wird sich die Omikron-Welle auswirken, lautet die Frage. Die Bundesregierung hatte schon kurz vor dem Jahreswechsel strengere Maßnahmen beschlossen. Bei der Bundeswehr geht man in den Planungen von herausfordernden Szenarien aus.Neuer Marine-Inspekteur Nach dem Rücktritt von Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach übernimmt am 22. Januar Vizeadmiral Jan Christian Kaack interimsmäßig den Posten des Inspekteurs der Marine. Seit dem 11. März führt er die Marine auch offiziell. Nach umstrittenen Äußerungen zum Krim-Konflikt hatte Schönbach um Entbindung von seiner Aufgabe als Marine-Inspekteur gebeten und wurde in den einstweiligen Ruhestand versetzt.
Klare Forderung: Einsatzbereitschaft Wir bekennen uns zu einer starken Verteidigung mit modernen und leistungsfähigen Streitkräften, heißt es im Koalitonsvertrag der Ampelregierung. Sie will eine Neuausrichtung der Bundeswehr.
Mensch des Monats: Christine Lambrecht Mitte Januar skizziert die neue Verteidigungsministerin Christine Lambrecht ihre Ziele für die Bundeswehr. In ihrer ersten Rede vor dem Bundestag kündigt sie unter anderem eine Modernisierung des Beschaffungswesens und eine Evaluierung der Auslandseinsätze an. Und sie kritisiert den russischen Aufmarsch an der ukrainischen Grenze.
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