Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberst André Wüstner zollte Christine Lambrecht Respekt für ihre Entscheidung, von ihrem Amt als Verteidigungsministerin zurückzutreten. Foto: Screenshot
Am Freitagabend kam die überraschende Meldung, dass Verteidigungsministerin Christine Lambrecht von ihrem Amt zurücktreten wolle – nun wird spekuliert, wer das Zepter im BMVg als Nachfolgerin oder Nachfolger übernehmen wird.
Gefragter Gesprächspartner der Medien ist zurzeit Oberst André Wüstner. Im ZDF Heute Journal sagte der Bundesvorsitzende, welche Qualitäten der nächste Minister oder die nächste Ministerin mitbringen müsse: „Er braucht Kompetenz, er braucht Durchsetzungsvermögen, er muss parteiübergreifend anerkannt sein, er muss integrieren können.“ Er oder sie stehe vor einer „enormen Herausforderung“, betonte Wüstner. Das Verteidigungsministerium sei von Hause aus schon das schwierigste Ministerium in der Bundesregierung – und das insbesondere in Kriegszeiten.
Wichtig sei es für den nächsten Minister oder die nächste Ministerin, aufzuzeigen, wie prekär die Lage in der Bundeswehr sei und das Parlament mitzunehmen, wenn es um Reformen geht. Der Bundesvorsitzende betonte: „Wir müssen anders denken und handeln, wenn es darum geht, unsere Verteidigungsfähigkeit zu stärken.“
Hier sehen sie das vollständige Interview im ZDF Heute Journal.
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