Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Oktober wird der Niederländer Mark Rutte (l.) den Norweger Jens Stoltenberg als NATO-Generalsekretär ablösen. Foto: NATO
Der Niederländer Mark Rutte (57) wird neuer NATO-Generalsekretär: Das beschloss der Nordatlantikrat in dieser Woche. Der scheidende niederländische Regierungschef tritt demnach am 1. Oktober die Nachfolge des Norwegers Jens Stoltenberg (65), der zehn Jahre lang das „Gesicht“ des transatlantischen Bündnisses war.
Zuvor war monatelang über die Personalie verhandelt worden, so hatten unter anderem Ungarn und Rumänien eine Entscheidung blockiert.
Bei seiner Regierungserklärung im Bundestag hatte der Bundeskanzler dem designierten Generalsekretär bereits gratuliert: „Er wird ein ausgezeichneter NATO-Generalsekretär sein“, sagte Olaf Scholz.
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