Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Pistorius: „Vielfalt ist kein Zeitgeist“
Die Zeit des Abwartens ist vorbei!
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Oktober wird der Niederländer Mark Rutte (l.) den Norweger Jens Stoltenberg als NATO-Generalsekretär ablösen. Foto: NATO
Der Niederländer Mark Rutte (57) wird neuer NATO-Generalsekretär: Das beschloss der Nordatlantikrat in dieser Woche. Der scheidende niederländische Regierungschef tritt demnach am 1. Oktober die Nachfolge des Norwegers Jens Stoltenberg (65), der zehn Jahre lang das „Gesicht“ des transatlantischen Bündnisses war.
Zuvor war monatelang über die Personalie verhandelt worden, so hatten unter anderem Ungarn und Rumänien eine Entscheidung blockiert.
Bei seiner Regierungserklärung im Bundestag hatte der Bundeskanzler dem designierten Generalsekretär bereits gratuliert: „Er wird ein ausgezeichneter NATO-Generalsekretär sein“, sagte Olaf Scholz.
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