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Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Die radikal-islamistische Hamas hat in den frühen Morgenstunden einen massiven Angriff auf Israel gestartet. Foto: picture alliance/dpa/Mohammed Talatene
Es ist ein beispielloser Angriff, der seit den frühen Morgenstunden Israel erschüttert: Militante Palästinenser feuerten Hunderte von Raketen auf israelische Ortschaften ab. Zudem überquerten bewaffnete Angreifer die Grenze.
„Bürger Israels, wir sind im Krieg“, teilte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Samstag aus dem Militärhauptquartier mit. Offiziell wurde das Land in Kriegsbereitschaft versetzt. Als eine Reaktion auf den Angriff mit 2220 Raketen bombardierten israelische Kampfflugzeuge den von der Hamas kontrollierten Gazastreifen am Mittelmeer, wie ein Armeesprecher bestätigte.
In Israel wurden Berichten zufolge mindestens 22 Menschen getötet und mindestens 70 schwer verletzt. Medien beriefen sich dabei auf den Rettungsdienst Magen David Adom. In weiteren Berichten hieß es unter Berufung auf mehrere Krankenhäuser, dass rund 200 Menschen verletzt worden seien.
Israels Verteidigungsminister Joav Galant rief eine „außergewöhnliche Sicherheitssituation“ in einem Umkreis von bis zu 80 Kilometern Entfernung vom Gazastreifen aus. Dies ermögliche es der israelischen Armee, Zivilisten besser zu schützen. Die Einwohner der israelischen Grenzregion wurden aufgerufen, ihre Häuser nicht zu verlassen. Zudem erklärte die israelische Armee den Kriegszustand.
Die im Gazastreifen herrschende islamistische Hamas bekannte sich zu den Terrorangriffen und erklärte den Beginn einer „Militäroperation gegen Israel“.
In den sozialen Medien sind Videos zu sehen, die das Eindringen von Terroristen über Land, See und sogar aus der Luft mit Paraglidern zeigen sollen. Überprüfbar sind diese Aufnahmen nicht. Es ist jedoch zu befürchten, dass die Zahl der Opfer durch die Angriffe noch deutlich steigen könnte.
Aktualisiert am 07.10.2023, 12:25 Uhr
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