Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nach nur einem Jahr im Amt will Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD, 57) jetzt offenbar zurücktreten. Foto: Bundeswehr
Seit dem späten Freitagabend verdichten sich die Hinweise, dass die glücklose Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) spätestens am kommenden Montag ihren Rücktritt vom Amt erklären will. Es sei ihre Entscheidung, heißt es. Bundeskanzler Olaf Scholz habe sie nicht zu diesem Schritt gedrängt. Zuerst hat die BILD-Zeitung am Freitagabend berichtet, Lambrecht wolle ihr Amt aufgeben. Inzwischen gibt es gleichlautende Nachrichten von SPIEGEL, Focus und Süddeutscher Zeitung.
Unentschlossenheit, Unwissenheit, Überforderung mit dem Amt, das seit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine das Schlüsselministerium der Bundesregierung ist - das sollen die Gründe für Lambrechts Abgang sein. Eine peinliche Videobotschaft zu Silvester der Ministerin, mitten im Raketen- und Böllerfeuerwerk in Berlin, sei der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe.
Als Nachfolger gehandelt wird zum Beispiel der SPD-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil, dessen Wahlkreis im größten Heeresstandort Munster liegt. Auch die Wehrbeauftragte Eva Högl sei in der Truppe anerkannt und fürs Ministeramt geeignet.
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