Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nach nur einem Jahr im Amt will Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD, 57) jetzt offenbar zurücktreten. Foto: Bundeswehr
Seit dem späten Freitagabend verdichten sich die Hinweise, dass die glücklose Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) spätestens am kommenden Montag ihren Rücktritt vom Amt erklären will. Es sei ihre Entscheidung, heißt es. Bundeskanzler Olaf Scholz habe sie nicht zu diesem Schritt gedrängt. Zuerst hat die BILD-Zeitung am Freitagabend berichtet, Lambrecht wolle ihr Amt aufgeben. Inzwischen gibt es gleichlautende Nachrichten von SPIEGEL, Focus und Süddeutscher Zeitung.
Unentschlossenheit, Unwissenheit, Überforderung mit dem Amt, das seit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine das Schlüsselministerium der Bundesregierung ist - das sollen die Gründe für Lambrechts Abgang sein. Eine peinliche Videobotschaft zu Silvester der Ministerin, mitten im Raketen- und Böllerfeuerwerk in Berlin, sei der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe.
Als Nachfolger gehandelt wird zum Beispiel der SPD-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil, dessen Wahlkreis im größten Heeresstandort Munster liegt. Auch die Wehrbeauftragte Eva Högl sei in der Truppe anerkannt und fürs Ministeramt geeignet.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: