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In Kiew empfing der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (r.) NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Foto: NATO
Kurz vor dem nächsten westlichen Spitzentreffen zu Waffenlieferungen an die Ukraine ist NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach Kiew gereist. Sein erster Besuch seit Kriegsausbruch soll auch ein klares Zeichen an Moskau sein.
Kiew. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist am Donnerstag überraschend zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Stoltenberg sicherte der von Russland angegriffenen Ukraine die Hilfe des Militärbündnisses „so lange wie nötig“ zu. „Der Ukraine steht ein Platz in der NATO zu“, sagte der 64-Jährige auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Selenskyj erwartet Beitrittsperspektive zur NATO
Dem Generalsekretär zufolge haben die NATO-Staaten seit Kriegsbeginn umgerechnet über 136 Milliarden Euro an Militärhilfe bereitgestellt. Selenskyj bedankte sich für die durch Stoltenberg persönlich ausgesprochene Einladung zum NATO-Gipfel in Vilnius im Juli. „Für die Staatsführer ist die Zeit gekommen, die Perspektive eines NATO-Beitritts für die Ukraine zu bestimmen“, sagte der 45-Jährige. Die Ukraine benötige auf dem Weg zur NATO-Mitgliedschaft auch Sicherheitsgarantien durch die Militärallianz.
Bei seiner ersten Kiew-Reise seit dem russischen Einmarsch vor knapp 14 Monaten hatte Stoltenberg am Vormittag die gefallenen ukrainischen Soldaten an der Außenmauer des zentralen St. Michaelsklosters geehrt. Stoltenberg besichtigte bei seinem Besuch auch die Kiewer Vororte Irpin und Butscha, die im Frühjahr 2022 von russischen Truppen besetzt waren und wo später die Leichen Hunderter Zivilisten gefunden worden waren.
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