Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Panel auf der Konferenz „Sicherheit und Verteidigung 2023“. Von links: Frank Specht (Handelsblatt), Generalleutnant Alfons Mais, Oberst André Wüstner, Dr. Bastian Giegerich (International Institute for Strategic Studies), Agnieszka Brugger (MdB Bündnis 90/Die Grünen). Foto: Screenshot
Berlin. In der Hauptstadt findet am heutigen Dienstag die Handelsblatt Konferenz „Sicherheit und Verteidigung 2023“ statt. Mit dabei: Oberst André Wüstner, Bundesvorsitzender des DBwV.
Oberst Wüstner war als Experte im Rahmen des Diskussions-Panels „Ein halbes Jahr nach dem NATO-Gipfel 2022: Kann die Bundeswehr die Erwartungen erfüllen? Was ist das strategische Ziel der Bundeswehr im Rahmen einer neuen Sicherheitsordnung?“ als Gast geladen.
Der Bundesvorsitzende sprach unter anderem über:
Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, war auf der Tagung. Er wurde im Rahmen eines anderen Panels unter anderem gefragt, wie denn die zügige Ausrüstung der Bundeswehr gelingen könne. „Unsere Nachbarn kaufen Panzer so ab Werk, wie sie kommen.“ Bei uns sei das anders, erklärte Zorn und verdeutlichte es an einem Beispiel: „Wie viele Boxer brauchen wir in der Zukunft? Viele. Aber in wie vielen Varianten? In zu vielen. Bis das angepasst ist, dauert dann einfach länger.“
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