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Boris Pistorius (r.) wurde mit einem Speedboot zur Fregatte "Hessen" gebracht. Foto: picture alliance/dpa | Christian Charisius
Eckernförde. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat am Dienstag erstmals die Deutsche Marine in Eckernförde besucht. Nach Angaben der Marine wollte der SPD-Politiker die Gelegenheit nutzen, einen Teil des Fähigkeitsspektrums der Marine - sowohl auf See als auch an Land - kennenzulernen.
Unter anderem stand ein Austausch mit dem Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaack, und eine Besichtigung des Ausbildungszentrums Uboote auf dem Programm. Auf dem Minenjagdboot „Bad Bevensen“ und der Fregatte „Hessen“ wollte sich der Minister einen Einblick in das Arbeiten und Leben an Bord eines Kriegsschiffes verschaffen.
#Marine?stützpunkt #Eckernförde: Minister #Pistorius im Austausch zur Ausbildung am Tiefensteuerungssimulator, der schiffstechnischen Landanlage und den Führungs- und Einsatzsystemen. Danach zeigte das See-Bataillon seine Fähigkeiten. Weiter ging es auf dem Minenjagdboot. pic.twitter.com/6K0LaLovQN— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) February 21, 2023
#Marine?stützpunkt #Eckernförde: Minister #Pistorius im Austausch zur Ausbildung am Tiefensteuerungssimulator, der schiffstechnischen Landanlage und den Führungs- und Einsatzsystemen. Danach zeigte das See-Bataillon seine Fähigkeiten. Weiter ging es auf dem Minenjagdboot. pic.twitter.com/6K0LaLovQN
Außerdem waren Manöver mit einem US-Zerstörer und den Eurofightern vom Taktischen Jagdgeschwader 71 aus Rostock-Laage geplant.
Hören Sie zum Thema Marine ein Interview mit Fregattenkapitän Marco Thiele, Vorsitzender Marine des Deutschen BundeswehrVerbandes, im NDR: Woran hakt es bei der Marineausstattung?
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