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Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
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Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
General Eberhard Zorn (l.) mit Verteidigungsminister Pistorius. Die beiden haben sich jetzt gemeinsam an die Streitkräfte gewandt. Foto: picture alliance / ATP photo agency | ERNST Jean-Claude
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, haben sich gemeinsam an die eigenen Streitkräfte gewandt. „Unserer Reaktionsfähigkeit ist ein Kernelement der Abschreckung. Sie ist zentral für unsere Sicherheit“, heißt es gleich zu Beginn im Tagesbefehl zur Unterstützung der Ukraine und dem Schutz des Bündnisses in Osteuropa. Die Bundesregierung wird die Lieferung von 178 Kampfpanzern vom Typ Leopard 1 genehmigen. Die Panzer kommen aus Industriebeständen. 90 davon sind in Flensburg eingelagert, 88 in Italien. Unterdessen ist Verteidigungsminister Boris Pistorius zu einem Blitz-Besuch in Kiew eingetroffen und hat sich mit ukrainischen Soldaten getroffen.
Die Luftwaffe hat den Tagesbefehl von IBuK und GI auf Twitter veröffentlicht:
Kaltstartfähig und Kriegstauglich. Der Tagesbefehl des Ministers und des @BundeswehrGI betont unter anderem unsere schnelle Reaktionsfähigkeit und unseren Einsatz mit Patriot im Osten der @NATO. Und jetzt kümmern wir uns um die Ausbildung der ???????? Kameraden am Waffensystem. pic.twitter.com/UvSewF3mXy— Team Luftwaffe (@Team_Luftwaffe) February 6, 2023
Kaltstartfähig und Kriegstauglich. Der Tagesbefehl des Ministers und des @BundeswehrGI betont unter anderem unsere schnelle Reaktionsfähigkeit und unseren Einsatz mit Patriot im Osten der @NATO. Und jetzt kümmern wir uns um die Ausbildung der ???????? Kameraden am Waffensystem. pic.twitter.com/UvSewF3mXy
Bezogen auf das deutsche Flugabwehrraketen-Einsatzkontingent in Polen (die Bundeswehr ist mit Patriot-Staffeln vor Ort) schreiben sie: „Für die kommenden sechs Monate wird damit der Schutz kritischer Infrastruktur im Südosten unseres Nachbarlandes durch die Bundeswehr sichergestellt.“ Pistorius und Zorn betonen die „zügige Verlegung“ sowie die „Kaltstartfähigkeit und Kriegstauglichkeit“, die die Luftwaffe „wieder einmal eindrücklich“ unter Beweis gestellt habe.
In dem Schreiben wird ebenfalls betont: „Deutschland steht weiter für den Schutz an der NATO-Ostflanke und für Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen einen imperialistischen Aggressor ein.“
„Abgabe von Material reißt erhebliche Lücken“
Deutschland unterstützt die Ukraine auch mit Waffen-Lieferungen, zum Beispiel Mehrfachraketenwerfer, Schützenpanzer des Typs Marder und auch Kampfpanzer des Typs Leopard 2. „Wir sind uns sehr bewusst, dass mit der Abgabe von Material erhebliche Lücken gerissen werden“, schreiben Pistorius und Zorn und versprechen: „Sie können sich darauf verlassen, dass wir mit Nachdruck daran arbeiten, diese Lücken schnellstmöglich wieder zu schließen.“
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