Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Bei zwei Taliban-Angriffen sind in Afghanistan 13 Sicherheitskräfte getötet worden. Bei einem Hinterhalt auf einen Militärkonvoi in der südlichen Provinz Sabul wurden zehn Menschen getötet, wie Provinzpolitiker am Freitag mitteilten. Die Aufständischen griffen den Konvoi wenige Kilometer vor der Provinzhauptstadt an, nachdem sie zuvor eine Bombe auf der Fernstraße gezündet hatten. In der Nordprovinz Fariab starben laut Politikern drei Sicherheitskräfte bei einem Angriff auf einen Kontrollposten.
Die amerikanischen Streitkräfte hatten nach eigenen Angaben am Donnerstag zum ersten Mal nach der kurzen Waffenruhe vor rund zwei Wochen zwei Luftangriffe ausgeführt, als Talibankämpfer einen Kontrollposten der afghanischen Armee angegriffen hatten. «Alle Seiten müssen die Gewalt reduzieren, damit der Friedensprozess greifen kann», schrieb der Sprecher der US-Streitkräfte in Afghanistan, Sonny Leggett, auf Twitter. Zudem sei ein Luftangriff gegen 25 Talibankämpfer in der Nacht in der Provinz Farah durchgeführt worden, ein weiterer am Nachmittag in der südlichen Provinz Kandahar.
Regierungsvertreter und ein Team der islamistischen Taliban diskutieren derzeit in Kabul über einen Gefangenenaustausch, der als Vorbedingung für direkte Friedensgespräche gilt. Zum Ende des Ramadan hatten beide Seiten eine dreitägige Waffenruhe vereinbart. Inzwischen geht der Konflikt im Land wieder weiter.
Die USA hatten mit den Taliban am 29. Februar in Doha (Katar) ein Abkommen unterzeichnet. Es sieht nach fast zwei Jahrzehnten einen Abzug der internationalen Truppen sowie einen Gefangenenaustausch vor und soll den Weg für innerafghanische Friedensgespräche bereiten. Die Regierung in Kabul war nicht daran beteiligt worden, weil die Taliban direkte Gespräche mit ihr bisher abgelehnt hatten.
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