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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. In Afghanistan sind bei nächtlichen Gefechten 17 Angehörige der Sicherheitskräfte getötet worden. Zwölf Männer wurden in der nördlichen Provinz Dschusdschan bei der Verteidigung eines Kontrollpostens getötet, wie ein Sprecher der Provinz am Mittwoch sagte. In den Außenbezirken der Stadt Kundus wurden bei einem Angriff fünf Soldaten getötet, wie der Polizeisprecher der Provinz sagte. Die militant-islamistischen Taliban hätten die Angriffe ausgeführt.
Vier Kinder starben zudem in der Provinz Ghasni bei der Explosion einer Mörsergranate. Laut dem Provinzsprecher hätten die Kinder am Dienstag mit der Granate gespielt, als diese plötzlich explodierte. Drei weitere Kinder seien dabei verwundet worden.
Die afghanische Regierung und die Taliban planen Friedensgespräche, um den Konflikt im Land zu beenden. Die USA hatten mit den Taliban am 29. Februar in Doha (Katar) ein Abkommen unterzeichnet. Dieses sieht einen Abzug der internationalen Truppen vor und soll den Weg für innerafghanische Friedensgespräche bereiten. Ein Gefangenentausch zwischen Regierung und Taliban soll vor Beginn Vertrauen schaffen.
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