Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der afghanische Außenminister Salahuddin Rabbani hat die Opfer der in seiner Heimat gefallenen Soldaten der Bundeswehr gewürdigt. «Die 56 deutschen Soldaten, die hier gestorben sind, haben das größte Opfer gebracht, um Frieden und Stabilität für Afghanistan herbeizuführen», sagte Rabbani der «Bild»-Zeitung (26. März 2019). «Das ultimative Ziel dieser Soldaten, dieser deutschen Söhne, die nach Afghanistan kamen und hier blieben, war, das Land friedlich und stabil zu sehen.» Nunmehr müssten Frieden und Stabilität erhalten werden. «Ihr Ziel war nicht, zu kommen und zu kämpfen und diesen Kampf endlos fortzusetzen.»
Rabbani betonte, dass es keine Alternative zu den Friedensverhandlungen mit den Taliban gebe. «Es gibt keinen anderen Weg, diesen Konflikt und diese Probleme zu beenden, als Verhandlungen», sagte er. «Klar muss jedoch sein: Wenn wir über Frieden sprechen, dann heißt das nicht, dass wir uns ergeben. Es geht nicht darum, die Taliban-Herrschaft im Land wiederherzustellen.» Es gebe inzwischen viele Parteien und Gruppen in Afghanistan. «Ihnen ist wichtig, dass der Friedensprozess nicht zur Gründung eines neuen Emirats führen wird, so wie es 1996 gegründet wurde.»
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