70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der afghanische Außenminister Salahuddin Rabbani hat die Opfer der in seiner Heimat gefallenen Soldaten der Bundeswehr gewürdigt. «Die 56 deutschen Soldaten, die hier gestorben sind, haben das größte Opfer gebracht, um Frieden und Stabilität für Afghanistan herbeizuführen», sagte Rabbani der «Bild»-Zeitung (26. März 2019). «Das ultimative Ziel dieser Soldaten, dieser deutschen Söhne, die nach Afghanistan kamen und hier blieben, war, das Land friedlich und stabil zu sehen.» Nunmehr müssten Frieden und Stabilität erhalten werden. «Ihr Ziel war nicht, zu kommen und zu kämpfen und diesen Kampf endlos fortzusetzen.»
Rabbani betonte, dass es keine Alternative zu den Friedensverhandlungen mit den Taliban gebe. «Es gibt keinen anderen Weg, diesen Konflikt und diese Probleme zu beenden, als Verhandlungen», sagte er. «Klar muss jedoch sein: Wenn wir über Frieden sprechen, dann heißt das nicht, dass wir uns ergeben. Es geht nicht darum, die Taliban-Herrschaft im Land wiederherzustellen.» Es gebe inzwischen viele Parteien und Gruppen in Afghanistan. «Ihnen ist wichtig, dass der Friedensprozess nicht zur Gründung eines neuen Emirats führen wird, so wie es 1996 gegründet wurde.»
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