Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Manching. In der Debatte um die Nachfolge der Bundeswehr-Tornados werben der Betriebsrat von Airbus Defence and Space und die IG Metall für den Eurofighter. «Die europäische Verteidigungsindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze dürfen nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Airbus Defence and Space, Thomas Pretzl, am Dienstag (26. November) im oberbayerischen Manching.
Konkurrent des von Airbus hergestellten Eurofighters um die Nachfolge des Tornados ist die F-18 des US-Konzerns Boeing. Diese hat laut einem Bericht der US-Regierung im Vergleich zum Eurofighter einen deutlichen Zeitvorteil bei der Zertifizierung für den Transport von US-Atomwaffen. Das ist im Rahmen der nuklearen Teilhabe der Nato wichtig.
Die Gewerkschaft IG Metall positioniert sich gegen den Bericht: «Wir dürfen uns nicht von den Vereinigten Staaten unter Druck setzen lassen», sagte Bernhard Stiedl von der Geschäftsstelle Ingolstadt. «Durch den Kauf der F-18 würde man nicht nur deutsches Steuergeld in Milliardenhöhe in die amerikanische Wirtschaft stecken, sondern auch die Zukunft der Belegschaft von Airbus gefährden.»
Deutschland steht von 2024 an als letztes verbleibendes Land mit Tornados vor enorm steigenden Betriebskosten, die nach Expertenschätzungen in die Milliarden gehen. Daher soll das Flugzeug ersetzt werden. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte Ende September angekündigt, dass die Entscheidung über ein Nachfolgemodell im ersten Quartal 2020 gefällt werden soll.
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