70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako/N'Djamena - Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der UN-Friedenstruppe in Mali sind mindestens zehn Blauhelmsoldaten aus dem Tschad getötet und 25 weitere verletzt worden. Die mutmaßlich islamistischen Kämpfer nutzten bei der Attacke im nordöstlichen Ort Aguelhok auch zahlreiche Fahrzeuge, die mit Waffen ausgestattet waren, wie die UN-Friedensmission Minusma am Sonntag (20. Januar 2019) mitteilte. Islamistische Extremisten in der Sahelzone nutzen häufig Pritschenwagen mit aufmontierten Maschinengewehren.
Minusma erklärte, die Blauhelme hätten zahlreiche Angreifer getötet - ohne genaue Zahlen zu nennen. «Dieser komplexe und feige Angriff zeigt die Entschlossenheit der Terroristen, Chaos zu verbreiten», erklärte der UN-Chef in Mali, Mahamat Saleh Annadif. «Es braucht ein robustes, sofortiges und koordiniertes Vorgehen aller militärischen Kräfte, um die Gefahr des Terrorismus in der Sahelzone auszumerzen.»
Seit 2013 sind in Mali bereits mehr als 100 UN-Soldaten getötet worden. Auch die Bundeswehr beteiligt sich an dem Einsatz zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes. Die Soldaten sind zumeist in Gao stationiert, rund 400 Kilometer südlich von Aguelhok. Vor allem im Norden des Landes, geprägt von der Sahara und der südlich angrenzenden Sahelzone, sind zahlreiche islamistische Gruppen aktiv. Einige von ihnen haben Verbindungen zu Al-Kaida, andere haben der Terrororganisation Islamischer Staat die Treue geschworen.
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