Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
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Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
„Knecht Hans“ führt durch die Burg Foto: DBwV/Ulrich
Einen besonderen Familientag hatten die Kameradschaften Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene - Aschersleben und Nordharz Anfang Juni 2018 erlebt. Auf dem Programm stand eine „Mittelalterliche Harzreise“ zur Burg Falkenstein.
Mit mittelalterlichen Klängen wurde die Besuchergruppe bereits erwartet und musste erst um „Einlass begehren“. Erst dann gewährte Knecht Hans (Hans Jerusel) ihnen den Zutritt. Hans persönlich übernahm dann auch die Führung durch das historische Gemäuer. Zunächst machte er aber mit den mittelalterlichen Gepflogenheiten sowie der Historie der Burg vertraut.
Ein Höhepunkt ist die Falknerschau, mit wissenswerten Informationen über die verschiedenen Greifvögel, wie Steppenadler, Falken, Weißkopfseeadler, Bussard und Uhu. Anschließend führte „Knecht Hans“ durch die Burganlage und erklärte die Geschichte der Burg. Eike von Repkow schrieb hier einst den Sachsenspiegel, der ersten deutschen Rechtsprechung, die schriftlich verfasst wurde.
Die Burg ist sehr gut erhalten und wurde bereits für zahlreiche Filme als Kulisse genutzt. Zu einer mitteralterlichen Reise, gehören auch deftige Mahlzeiten und unterhaltsame Musik. Beides hat die Burggaststätte, „Das krumme Tor“ zu bieten, bevor es mit der „Bimmelbahn“ auf den Heimweg geht. Wer noch Platz im Magen hat, kann im Gartenhaus den Tag, bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.
Für beide Kameradschaften war dieser Tag eine willkommene Abwechslung und verhalf den „Mittelalter – Reisenden“ positive Spuren bei der jeweils anderen Kameradschaft zu hinterlassen.
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