70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
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Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
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Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
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Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
„Knecht Hans“ führt durch die Burg Foto: DBwV/Ulrich
Einen besonderen Familientag hatten die Kameradschaften Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene - Aschersleben und Nordharz Anfang Juni 2018 erlebt. Auf dem Programm stand eine „Mittelalterliche Harzreise“ zur Burg Falkenstein.
Mit mittelalterlichen Klängen wurde die Besuchergruppe bereits erwartet und musste erst um „Einlass begehren“. Erst dann gewährte Knecht Hans (Hans Jerusel) ihnen den Zutritt. Hans persönlich übernahm dann auch die Führung durch das historische Gemäuer. Zunächst machte er aber mit den mittelalterlichen Gepflogenheiten sowie der Historie der Burg vertraut.
Ein Höhepunkt ist die Falknerschau, mit wissenswerten Informationen über die verschiedenen Greifvögel, wie Steppenadler, Falken, Weißkopfseeadler, Bussard und Uhu. Anschließend führte „Knecht Hans“ durch die Burganlage und erklärte die Geschichte der Burg. Eike von Repkow schrieb hier einst den Sachsenspiegel, der ersten deutschen Rechtsprechung, die schriftlich verfasst wurde.
Die Burg ist sehr gut erhalten und wurde bereits für zahlreiche Filme als Kulisse genutzt. Zu einer mitteralterlichen Reise, gehören auch deftige Mahlzeiten und unterhaltsame Musik. Beides hat die Burggaststätte, „Das krumme Tor“ zu bieten, bevor es mit der „Bimmelbahn“ auf den Heimweg geht. Wer noch Platz im Magen hat, kann im Gartenhaus den Tag, bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.
Für beide Kameradschaften war dieser Tag eine willkommene Abwechslung und verhalf den „Mittelalter – Reisenden“ positive Spuren bei der jeweils anderen Kameradschaft zu hinterlassen.
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