Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Klietz/Bonn - Der bei einem Verkehrsunfall auf dem Truppenübungsplatz Klietz ums Leben gekommene Bundeswehr-Soldat war in Hessen stationiert. Der 24-Jährige habe zum Bataillon Elektronische Kampfführung 932 im nordhessischen Frankenberg gehört, sagte ein Sprecher des Kommandos Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr in Bonn am Dienstag (6. März 2018). Ein 28 Jahre alter Soldat der Einheit wurde bei dem Unfall am Montag schwer verletzt. Zuerst hatte die «Hessische Niedersächsische Allgemeine» über die Identität der verunglückten Soldaten berichtet. Die beiden Soldaten waren am Montagmorgen vermutlich auf eisglatter Straße mit einem Munitionstransporter gegen einen Baum gefahren. Zu den genauen Hintergründen ermittelten Polizei und Feldjäger, sagte der Sprecher. Ein Gutachter sei eingeschaltet worden. Was genau Gegenstand der Übung auf dem Truppenübungsplatz an der Grenze von Sachsen-Anhalt und Brandenburg war, konnte der Sprecher nicht sagen.
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