70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Klietz/Bonn - Der bei einem Verkehrsunfall auf dem Truppenübungsplatz Klietz ums Leben gekommene Bundeswehr-Soldat war in Hessen stationiert. Der 24-Jährige habe zum Bataillon Elektronische Kampfführung 932 im nordhessischen Frankenberg gehört, sagte ein Sprecher des Kommandos Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr in Bonn am Dienstag (6. März 2018). Ein 28 Jahre alter Soldat der Einheit wurde bei dem Unfall am Montag schwer verletzt. Zuerst hatte die «Hessische Niedersächsische Allgemeine» über die Identität der verunglückten Soldaten berichtet. Die beiden Soldaten waren am Montagmorgen vermutlich auf eisglatter Straße mit einem Munitionstransporter gegen einen Baum gefahren. Zu den genauen Hintergründen ermittelten Polizei und Feldjäger, sagte der Sprecher. Ein Gutachter sei eingeschaltet worden. Was genau Gegenstand der Übung auf dem Truppenübungsplatz an der Grenze von Sachsen-Anhalt und Brandenburg war, konnte der Sprecher nicht sagen.
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