70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Rota. Nach 208 Tagen endete das Indo-Pacific Deployment (IPD) der Deutschen Marine am 1. Dezember 2024 im spanischen Marinestützpunkt Rota. Der Verband legte insgesamt ungefähr 45.000 Seemeilen zurück. Das sind circa 83.000 Kilometer, mehr als zwei Erdumrundungen. Fregatte «Baden-Württemberg» bereitet sich jetzt auf den unmittelbar anstehenden UNIFIL-Einsatz (United Nations Interim Force in Lebanon) vor. Der Einsatzgruppenversorger «Frankfurt am Main» kehrt nach Wilhelmshaven zurück.
«Der Auftrag des IPD 24 ist erfüllt. Der Marineverband hat Präsenz im Indopazifik gezeigt und die Haltung Deutschlands, sich für die regelbasierte internationale Ordnung (RBIO) und die Freiheit der Meere einzusetzen, nachdrücklich unterstrichen. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir in bilateralen und multinationalen Manövern unsere Beziehungen verstetigt und unsere Interoperabilität ausgebaut. Die Fregatte 'Baden-Württemberg' hat sich als 'First of Class' F125 eindrucksvoll in der Intensivnutzung bewährt», so der Verbandsführer, Flottillenadmiral Helge Risch.
Die «Frankfurt am Main» konnte mit ihren besonderen Fähigkeiten im Verband aufwarten. Zum einen wurden Schiffe aus zehn Nationen bei rund 50 Seeversorgungsmanövern versorgt. Zum anderen konnte die Bordfacharztgruppe im integrierten Marineeinsatzrettungszentrum, das vom Leistungsspektrum in etwa einem Kreiskrankenhaus gleicht, einen mexikanischen Soldaten retten, indem eine Notfalloperation am Blinddarm auf hoher See durchgeführt wurde.
«Die Offiziercrew 2023 konnte erste wichtige Erfahrungen in See in einem Bordpraktikum sammeln. All das war aber nur möglich, weil alle beteiligten Besatzungen in den zurückliegenden siebeneinhalb Monaten bei einer permanent engen Taktung an Ereignissen mit kontinuierlich hoher Motivation und Professionalität an einem Strang gezogen haben und zu Kampfgemeinschaften gereift sind. Hierauf können sie zu Recht stolz sein, und sie verdienen meinen höchsten Respekt und Dank», der Verbandsführer.
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