Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
ILA ist in Berlin gestartet – Regierung präsentiert neue Luftfahrtstrategie
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Womöglich eine Waffenruhe - und dann? Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag traut Putin nicht. Nötig sei i9n der Ukraine militärische Abschreckung, auch mit deutschen Soldaten.
Berlin - Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag rechnet für den Fall eines dauerhaften Waffenstillstands zwischen Russland und der Ukraine mit einem Einsatz deutscher Soldaten zur Friedenssicherung. Europäer und Ukrainer hätten schlechte Erfahrungen mit russischen Zusagen gemacht, deshalb brauche es effektive militärische Abschreckung, sagte der CDU-Politiker Thomas Röwekamp im WDR. «Und das bedeutet eben auch, dass auch deutsche Soldatinnen und Soldaten dann in Zukunft nach einem Friedensschluss mit Russland hier dafür sorgen, dass der Frieden auch dauerhaft hält.»
Als Beispiele dafür, wie eine Unterstützung durch die Bundeswehr aussehen könnte, nannte Röwekamp Hilfe bei der Logistik, bei der Ausbildung ukrainischer Soldaten und bei der Luftabwehr. «Es gibt eine ganze Palette von militärischen Fähigkeiten, die wir in der Bundeswehr haben, die den Frieden in der Ukraine dauerhaft absichern kann», sagte der Ausschussvorsitzende.
Für die Ukrainer gehört die Frage möglicher Sicherheitsgarantien durch ihre Verbündeten zu den Kernpunkten einer möglichen Friedenslösung. Das Misstrauen gegenüber dem Angreifer Russland ist nach fast dreieinhalb Jahren Krieg groß.
«Es geht schon darum, der Ukraine verbindlich zuzusichern und auch militärisch abzusichern, dass für den Fall eines erneuten Angriffs durch Russland die Europäer gemeinsam mit den Truppen der Amerikaner auch bereit sind, einen Angriff zurückzuschlagen», sagte Röwekamp. «Am Ende will niemand Krieg, und der sicherste Weg, eine erneute kriegerische Auseinandersetzung zu verhindern, wäre, mit einer starken Truppenpräsenz gegen einen solchen Krieg auch die russische Armee abzuschrecken.»
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: