DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Verdiente Preisträger aus „Bundeswehr und Gesellschaft“
Wie der DBwV half, Frauen alle Wege in die Bundeswehr zu öffnen
Hat der Vorkrieg schon begonnen?
Jahresrückblick Dezember – Bundestag beschließt neuen Wehrdienst
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Berufsinformationsmesse in Burg
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Referent Ronald Kaiser mit den Veranstaltern von der Hanns-Seidel-Stiftung und dem DBwV, Rosi Hufnagel und KERH-Vorsitzender Hans-Joachim Berger. Foto: Franz Herrler
„Einsatz digitaler Waffen im Ukraine-Krieg“ war das Thema eines Vortrages bei der Kameradschaft ERH Hammelburg in Zusammenarbeit mit der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS). Ronald Kaiser von der eTTvise Digitalisierungsberatung berichtete über Einsatzmöglichkeiten digitaler Waffen und anderer Wirkmittel und deren Auswirkungen auf die Kriegsführung. Der Ukraine-Konflikt zeige eine Vielzahl neuer Phänomene in einer zunehmend digitalen Welt: Digitale Angriffe auf das Internet, Cyberkrieg gegen Satellitenkommunikation oder digital gesteuerter Einsatz von Drohnen gegen kritische Infrastruktur mit gravierenden Auswirkungen auf den militärischen Schutz, aber auch auf zivile Lebensbereiche erfolgen täglich im Ukraine-Krieg. Mit einem Blick in aktuelle Entwicklungen in Bereichen digitaler Führung und Aufklärung verwies Kaiser darauf, wohin aktuelle Entwicklungen in der Digitalisierung führen und wo auch in Deutschland Handlungsbedarf für den eigenen Schutz besteht.
Stabsfeldwebel a.D. Werner Wismeth erhielt für 40-jährige Zugehörigkeit zum Deutschen BundeswehrVerband die Auszeichnung durch die ehemaligen Vorsitzenden Klaus Voshage und Ludwig Sand.
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