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Die Teilnehmer am Tagesausflug der KERH Bad Düben auf dem Außengelände des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Berlin-Gatow. Foto: Andreas Patzelt
Einen Ausflug in die Militärhistorie und damit in die eigene Vergangenheit der Mitglieder führte die Kameradschaft Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene (KERH) Bad Düben mit dem Besuch des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Berlin-Gatow durch.
Die Pflege der Kameradschaft stand im Vordergrund des Tagesausfluges der KERH Bad Düben, der nach knapp zwei Jahren coronabedingter Pause den Wiedereinstieg in die Aktivitäten für die Mitglieder signalisieren sollte. Bereits die gemeinsame Anfahrt im kostengünstig durch ein regionales Reiseunternehmen zur Verfügung gestellten Kleinbus nutzten die Teilnehmer, um sich über die privaten, aber auch weltpolitischen Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate auszutauschen.
Nach der Ankunft an der Außenstelle des Militärhistorischen Museums in Gatow, führten bereits die im Außengelände abgestellten Großgeräte dazu, dass viele der Teilnehmer sich um einige Jahre zurückversetzt fühlten und sofort von ihren Erlebnissen mit den einzelnen Waffensystemen berichten konnten. Dies setzte sich dann auch während der Führung durch das Museum fort, als immer wieder Hinweise über technische Feinheiten und Finessen der Ausstellungsstücke weitergegeben wurden. Besonders interessant war für viele Teilnehmer das große Diorama, das die Geschehnisse während des Ersten Weltkriegs besonders eindrucksvoll und optisch gut verständlich darstellt.
Nach einem stärkenden Mittagessen in der an das Museum angrenzenden General Steinhoff Kaserne, folgte ein Stopp an der Heilandskirche in Sacrow. Bei der anschließenden Besichtigung wurde den Teilnehmer deutlich, welche wechselvolle Geschichte diese Kirche in den letzten 60 Jahren hinter sich bringen musste.
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