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StFw a. D. Schwenger, Vorsitzender StFw a.D. Jäger, OStFw Strauß vom LV, Schriftführer OTL a.D. Schröder, die Beisitzer OTL a.D. Jentzsch und StFw a.D. Lucke sowie der stv. Vorsitzende Hptm a.D. Bogutzky. Es fehlen Kassenwart StFw a.D. Zindel und Beisitzer StFw a.D. Paustian. Foto: Landesverband Nord
Dörverden. Zur jährlichen Mitgliedersammlung lud der Vorsitzende der selbständigen Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen Barme / Verden in das Hotelrestaurant Pfeffermühle ein. Stabsfeldwebel a.D. Siegfried Jäger gab dort nicht nur seinen Tätigkeitsbericht ab, auf dem Programm standen auch Wahlen und eine Ehrung.
Jäger hob in seinem Jahresrückblick die unterhaltsamen und informativen Veranstaltungen mit unterschiedlicher Beteiligung und coronabedingten Ausfällen hervor. Er bedankte sich beim gesamten Vorstand für die gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr. Weiter äußerte die nicht unberechtigte Hoffnung, dass alle gleichartigen Veranstaltungen 2022 stattfinden können und möglichst zahlreich angenommen werden. Insbesondere hob Jäger die Jahresfahrt der Kameradschaft vom 20. bis 25. September ins saarländische Weiskirchen hervor. Wenige Plätze, so Jäger, seien noch frei.
Danach ehrten Oberstabsfeldwebel a. D. Peter Strauß (Stellvertretender Vorsitzende ERH im Landesverband Nord) und Jäger den Stabsfeldwebel a.D. Siegfried Schwenger für dessen 50-jährige Mitgliedschaft im Verband. Strauß leitete anschließend die Neuwahl des Vorstandes. Mit einer Ausnahme ist die alte wieder die neue Führung: Stabsfeldwebel a. D. Siegfried Noll aus Achim schied aus Altergründen auf eigenen Wunsch aus, Stabsfeldwebel a. D. Rainer Lucke wurde zum neuen Beisitzer gewählt.
Stellvertretende ERH-Vorsitzende Nord trug dann zu ausgewählten Themen der Arbeit des Deutschen Bundeswehrverbandes vor. Schwerpunkt war der am Veranstaltungstag genau einen Monat vorher begonnene Krieg in der Ukraine. „Der weltpolitischen Zeitenwende sei drei Tage später die innenpolitische gefolgt“, so Strauß, „durch dringend notwendige, ja überfällige Maßnahmen wie das Sondervermögen für die Bundeswehr und die Anhebung des Verteidigungshaushalts auf mehr als zwei Prozent des BIP.“
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