Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die in Mali stationierten Bundeswehrsoldaten haben laut einem Medienbericht zwischen Frühjahr 2017 und Juni 2018 insgesamt 43 Verletzte geborgen. Das gehe aus einer Einsatzbilanz der in Afrika eingesetzten Hubschraubercrews hervor, berichtet die "Bild am Sonntag". Die Bundeswehr ist in dem westafrikanischen Staat Teil der UN-Mission Minusma, die dem Land zu Stabilität verhelfen soll. Unter anderem hat die Bundeswehr in Mali Kampf- und Transporthubschrauber im Einsatz.Radikale Islamisten hatten 2012 im Norden Malis die Macht an sich gerissen, in der Hauptstadt Bamako kam es zu einem Militärputsch. Ein Eingreifen des französischen Militärs Anfang 2013 trieb die Islamisten zurück und verhinderte ein Versinken des Landes im Chaos. Insbesondere der Norden des Landes und das Zentrum werden weiter von Milizen und islamistischen Terrorgruppen heimgesucht.
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