70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundeswehr kann mehr als die Hälfte ihrer Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 einem Medienbericht zufolge nicht einsetzen. Von den 244 Panzern seien lediglich 95 einsatzbereit, schreiben die Zeitungen der Funke Mediengruppe (17. November 2017). Sie berufen sich nach eigenen Angaben auf eine Übersicht des Bundesverteidigungsministeriums. Demnach werden 53 Fahrzeuge dieses Typs derzeit umgerüstet. Sieben stünden bei Industrie und Prüfstellen, weitere 89 seien «nutzungsbedingt ausgefallen». Sie könnten nicht repariert werden, weil offenbar Ersatzteile fehlten. «Das ist unfassbar», sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Wolfgang Hellmich (SPD), den Blättern. Trotz aller Bekundungen der Spitze des Ministeriums lägen «tiefgreifende Mängel» vor, die struktureller Art seien.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: