Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Viele interessante Eindrucke vom Schiffshebewerk in Niederfinow, konnten die Teilnehmer an der Tagesreise gewinnen. Foto: Bernd Intemann
Die Mitglieder der Kameradschaften Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg-Hohenschönhausen führten im Mai 2025 ihre traditionelle Tagesbusfahrt durch.
Ziel der diesjährigen Tagesfahrt war Oderberg, wo das vorgesehene Programm mit einer Schiffstour auf der Alten Oder begann. Der kundige Schiffsführer erklärte während der Fahrt landschaftliche Besonderheiten und berichtete dann natürlich zur Geschichte des Schiffshebewerkes Niederfinow, das bereits 1934 in Betrieb genommen wurde und somit das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands ist. Direkt daneben wurde 2022 das modernste Hebewerk Europas eingeweiht. Da beide Bauwerke parallel in Betrieb sind und so ein einzigartiges Ensemble der Ingenieurskunst und des Wasserbaus bilden, war es uns möglich, im alten Hebewerk gehoben und im neuen Hebewerk wieder in den Finowkanal abgesenkt zu werden. Im Anschluss ging es durch das Plagefenn nach Eberswalde, um dort die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung (HNE) zu besuchen. Die ehemalige Forstlehranstalt zählt bundesweit zu den forschungsstärksten Fachhochschulen. Die Führung durch die Hochschule nahm deren Vizepräsident persönlich vor und berichtete dabei über die Forschungsschwerpunkte „nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums“ sowie „nachhaltige Produktion und Nutzung von Naturstoffen“.
Der vielseitige und interessante Tag endete dann mit einer Einkehr in ein regionales Restaurant, um bei Kaffee und Kuchen die Eindrücke nochmals ausführlich zu besprechen, sich aber auch beim Organisator der Fahrt, Hauptmann a. D. Klaus Hödtke herzlich für sein Engagement zu bedanken.
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