Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zahlreiche Gäste nutzten diesen Jahresabschluss. Foto: DBwV/Hahn
Viele Mitglieder der Standortkameradschaft Berlin im Deutschen BundeswehrVerband nutzten Mitte Dezember2018 den traditionellen Dämmershoppen, um ein erfolgreiches Jahr Revue passieren zu lassen.
Auf ein erfolgreiches Jahr 2018 blickte der Vorsitzende der Standortkameradschaft Berlin, Hauptmann Ingo Zergiebel bei diesem Dämmerschoppen zurück. Mehr als 80 Mitgliedern aller Kameradschaften aus dem Standortbereich hatten sich Mitte Dezember im Heimbetrieb der Julius-Leber-Kaserne eingefunden, um das Jahr 2018 mit seinen unterschiedlichen Aktivitäten nochmals Revue passieren zu lassen. „Wir haben auch dieses Jahr wieder dazu genutzt, durch die unterschiedlichen Aktivitäten der einzelnen Kameradschaften ein mehr als positives Bild als Standortkameradschaft Berlin abzugeben.“, so der Vorsitzende in seinem Rückblick. „Ich bedanke mich bei allen, die durch ihre Arbeit und ihr Engagement ihren Teil dazu beigetragen haben.“, so Ingo Zergiebel zum Ende seiner Ausführungen.
Neben dem allgemeinen Dank, nutzte der Vorsitzende den Dämmerschoppen auch dazu, verdiente Mitglieder für ihre Treue im Verband auszuzeichnen. So wurden die Mitglieder Oberst i.G. Peter Härle, Oberleutnant der Reserve Rüdiger Harisch und Leutnant d.R. Thomas Hecht für 40 Jahre treue Mitgliedschaft mit der entsprechenden Urkunde geehrt. Als Dank für die jahrelange Arbeit in unterschiedlichen Funktionen für den Verband konnte Oberstleutnant a.D. Karlhorst Schulte die Verdienstnadel in Silber und Major a.D. Klaus-Dieter Ohström die Verdienstnadel in Gold übergeben werden.
Eine freudige Überraschung für die Soldaten- und Veteranenstiftung (SVS) hatte die Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene Berlin-West noch zum Dämmerschoppen mitgebracht. Die im Rahmen der unterschiedlichen Veranstaltungen gesammelten Spenden in Höhe von 800,- € wurden in diesem Jahr für die Arbeit der Stiftung zur Verfügung gestellt. „Wir hoffen mit dieser Spende, die Situation der betroffenen Soldaten und ihrer Familien ein wenig verbessern zu können.“, so der stellvertretende Vorsitzende, Hauptgefreiter d.R. Dr. Ing. Fabian Lenzen und der Kassenwart, Oberstabsfeldwebel a.D. Dieter Jung bei der Übergabe des Spendenschecks.
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