Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Neumünster, v.l.n.r.: Der Bezirksvorsitzende Dirk Sommer, der Bundestagsabgeordnete Johann Wadephul und der Landesvorsitzende Nord, Oberstleutnant Thomas Behr. Foto: DBwV
Neumünster. Ein Vortrag des Bundestagsabgeordneten Dr. Johann Wadephul war Höhepunkt der Informationstagung 2021 im Bezirk 2. Der Christdemokrat referierte in Neumünster vor Mandatsträgern aus dem Süden Schleswig-Holsteins und Hamburgs über das Zusammenspiel der Außenpolitik mit der Verteidigungspolitik am Beispiel der Evakuierung aus Kabul. „Die Evakuierungsumstände in der afghanischen Hauptstand sowie die Würdigung der Bundeswehr nach Abschluss der Auslandsmission am Hindukusch müssen aufgearbeitet werden“, stellte der Politiker fest und wies auf einen möglichen Untersuchungsausschuss des Parlaments hin. Der ehemalige Zeitsoldat und Reserveoffizier plädierte in seinem Vortrag darüber hinaus für einen einjährigen, verpflichtenden „Allgemeinen Gesellschaftsdienst“ für junge Frauen und Männer. Er sieht diesen als „Teil der Modernisierungsagenda für unser Land“. Nach seinen Ausführungen stellte sich Wadephul einer lebhaften Diskussion mit den Mandatsträgern.
An der Veranstaltung im Hotel Altes Stahlwerk unter Leitung des Bezirksvorsitzenden Dirk Sommer nahmen rund 40 Vertreter von Kameradschaften teil. Der pensionierte Hauptmann appellierte an sie, „noch schlafende Truppen- und ERH-Kameradschaften wieder zum Erwachen zu bringen.“ Zu den weiteren Referenten gehörten der Landesvorsitzende Nord, Oberstleutnant Thomas Behr, der über die Schwerpunkte der Verbandspolitik und die bevorstehende Hauptversammlung in Berlin sprach. Im Verlauf der Tagung wurden auch mehrere Mitglieder geehrt. So erhielt Stabsbootsmann Marc Dorendorf für sein Engagement die Verdienstnadel des DBwV in Bronze. Hauptmann a.D. Peter Knobloch und Stabsfeldwebel a.D. Dieter Gamm wurden für 40 Jahre Treue zum Verband ausgezeichnet.
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