Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Potsdam. In Brandenburg ist die Versorgung mit Lebensmitteln nach Angaben der Landesregierung derzeit nicht in Gefahr. «Es gibt keine Lebensmittelknappheit», sagte Innenminister Michael Stübgen (CDU) am Mittwoch in einer gemeinsamen Sitzung der Landtagsausschüsse für Gesundheit und Inneres in Potsdam. Die Breite des Angebots sei aber vielleicht nicht da. Stübgen warnte vor Hamsterkäufen. «Wenn man nicht überzieht, wird es nicht zu einer Knappheit kommen.»
Die Bundeswehr könnte nach Angaben des Innenministers zum Einsatz kommen, wenn sich das Problem fehlender Lkw-Fahrer ausweite. Die Zentrallager der großen Kaufhausketten seien voll, aber die Fahrer aus Osteuropa stünden derzeit nicht zur Verfügung, sagte Stübgen. «In diesem Bereich wäre das exakt das, wo wir darüber nachdenken, dass wir sehr kurzfristig für Logistik die Bundeswehr einsetzen können, das ist bisher noch nicht der Fall.» Für Unterstützung durch die Bundeswehr müsse nicht der Katastrophenfall ausgerufen werden.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: