70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
London. Mit sechs Kriegsschiffen will die britische Marine kritische Infrastruktur wie Unterwasserkabel und Pipelines zwischen Ärmelkanal und Ostsee vor möglicher Sabotage durch Russland schützen. Wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag in London mitteilte, werden von Dezember an jeweils zwei Fregatten, Patrouillenboote und Minenbekämpfungsschiffe sowie ein Landungsschiff eingesetzt. Sie werden von einem Seefernaufklärungs- und U-Boot-Jagdflugzeug des Typs P-8 Poseidon unterstützt.
Seit der Zerstörung der Nordstream-Gaspipeline in der Ostsee im September 2022 gibt es Sorgen, dass vor allem Russland kritische Infrastruktur von Nato-Mitgliedern beschädigen könnte.
Die Mission wurde im Rahmen des nordeuropäischen Militärbundes Joint Expeditionary Force vereinbart. Der britische Verteidigungsminister Grant Shapps sprach einer Mitteilung zufolge von einem starken Signal der Abschreckung, «dass wir bereit sind, jeder potenziellen Bedrohung mit Gewalt zu begegnen.»
Außerdem entsendet Großbritannien ein zweites Kriegsschiff in den Nahen Osten. Der Zerstörer «HMS Diamond» soll die Präsenz der Royal Navy in der Golfregion und dem Indischen Ozean stärken sowie eine Eskalation des Gaza-Kriegs verhindern, hieß es in London. In der Region sind bereits die Fregatte «HMS Lancaster» sowie drei Minenjäger und ein Hilfsschiff aktiv.
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