Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Bundeswehr soll erst mal im Irak bleiben. Das Kabinett will den Einsatz so verlängern, dass eine künftige Regierung Zeit für weitere Entscheidungen hat.
Berlin. Das Bundeskabinett gibt grünes Licht für den weiteren Einsatz deutscher Soldaten im Irak. Die Ministerrunde beschloss, das Mandat für die Entsendung von bis zu 500 Männern und Frauen bis zum 31. Januar 2026 zu verlängern, also einen Zeitpunkt etwa vier Monate nach der geplanten Bundestagswahl.
«Das Ziel des Einsatzes ist es, die regulären irakischen Streit- und Sicherheitskräfte nachhaltig zu befähigen, die Sicherheit und Stabilität im Irak zu gewährleisten und ein Wiedererstarken der Terrororganisation des sogenannten Islamischen Staats zu verhindern», sagte der stellvertretende Regierungssprecher Wolfgang Büchner. Über das Mandat entscheidet der Bundestag. Das aktuelle Mandat gilt bis Ende Oktober.
Die irakische Regierung hat nach den Worten Büchners die weitere Unterstützung Deutschlands gegen die Bedrohungen durch den IS erbeten. «Die deutschen Streitkräfte leisten weiterhin einen Beitrag zur Nato-Mission Irak (NMI) und zur Operation Inherent Resolve (0IR) beziehungsweise einer dieser Operationen nachfolgenden Sicherheitskooperationen zur Unterstützung des Anti-IS-Kampfes», sagte er weiter.
Die Terrormiliz kontrollierte über Jahre große Gebiete im Irak und im benachbarten Bürgerkriegsland Syrien. Mittlerweile haben die Extremisten ihr Herrschaftsgebiet wieder verloren. IS-Zellen sind aber in beiden Ländern weiter aktiv. Die USA führen in der Region ein Militärbündnis zum Kampf gegen die Terrormiliz an.
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