Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der Bundestag berät am heutigen Freitag, 14. Oktober, über die Verlängerung des Einsatzes deutscher Soldaten im Irak um ein weiteres Jahr. Erklärtes Ziel der internationalen Mission ist es, eine Stabilisierung zu sichern, ein Wiedererstarken der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu verhindern und eine Versöhnung in Irak zu fördern. Politiker der Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP hatten zuletzt wiederholt angekündigt, Auslandseinsätze der Bundeswehr intensiver auf ihren Erfolg hin zu untersuchen, nachdem der internationale Einsatz im Afghanistan mit der gewaltsamen Machtübernahme der Taliban praktisch gescheitert war.
Die Bundesregierung will im Irak weiterhin bis zu 500 Soldaten einsetzen können und beantragt im Bundestag dazu eine Verlängerung des Mandats bis zum 31. Oktober 2023. Derzeit sind rund 150 Männer und Frauen der Bundeswehr in Jordanien und 80 weitere im Irak im Einsatz. Die Bundeswehr ist seit 2017 vor Ort, sie leistet Transportaufgaben und Luftbetankung für Verbündete und Partner. Deutsche Soldaten sind im Irak auch an der Ausbildung einheimischer Kräfte beteiligt.
Der Bundestag wird sich zudem mit der Gewinnung von Fachkräften in Deutschland befassen und mit Fragen der Finanzpolitik. Die Abgeordneten beraten den Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2021 sowie den erstmals erstellten Bericht des Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland 2022.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: