Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der Bundestag unterstützt den Nato-Beitritt von Nordmazedonien. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag (6. juni) mit Mehrheit formal für die Aufnahme des kleinen Balkanstaats in das Verteidigungsbündnis. Die 29 Mitgliedsländer hatten zwar bereits im Februar das Beitrittsprotokoll unterzeichnet, doch um die Aufnahme des 30. Nato-Mitglieds perfekt zu machen, muss der Beitritt noch von den Parlamenten der anderen Nato-Staaten gebilligt werden.
Die Nato-Mitgliedschaft des Landes war erst durch die Beilegung des Namensstreits mit Griechenland möglich geworden. Die Regierung in Athen hatte die Umbenennung seines nördlichen Nachbarn von Mazedonien in Nordmazedonien gefordert, weil eine nordgriechische Provinz ebenfalls Mazedonien heißt und die Griechen deshalb Gebietsansprüche befürchteten. Seit dem 12. Februar heißt die frühere jugoslawische Teilrepublik offiziell Republik Nordmazedonien.
Für die Aufnahme stimmten Bundestagsabgeordnete von Union, SPD, Grünen und FDP. Dagegen votierten Politiker von AfD und Linken. Der Abgeordnete Petr Bystron (AfD) verwies dazu auf politischen Extremismus, regionale Spannungen und organisierte Kriminalität in der Region. Alexander Neu (Linke) warf der Nato vor, in einem geopolitischen Machtkampf skrupellos mit einer Erweiterung voranzugehen.
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