70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sieben Einsätze, drei Monate Fortsetzung: Der Bundestag hat die wichtigsten Einsätze der Bundeswehr in Akkordarbeit verlängert. Schon bald müssen die Abgeordneten sich erneut mit den Missionen befassen. Berlin - Wegen der Hängepartie bei der Regierungsbildung hat der Bundestag insgesamt sieben Einsätze der Bundeswehr um je drei Monate verlängert. Am Mittwoch (13. Dezember 2017) stimmten die Abgeordneten mit großer Mehrheit für die weitere Beteiligung der Truppe an den Friedensmissionen im Sudan und im Südsudan. Am Dienstag hatten sie bereits fünf Einsätze verlängert, darunter die Missionen in Afghanistan und Mali sowie die Beteiligung am Kampf gegen den IS. Die Mandate der sieben Einsätze laufen teils Ende dieses Jahres, teils Ende Januar 2018 aus. Die Verlängerung bis Ende März oder Ende April 2018 soll außenpolitische Kontinuität sicherstellen. Über die künftige Ausgestaltung der Missionen muss dann die nächste Bundesregierung entscheiden. Im Frühjahr müssen die Parlamentarier sich damit erneut mit den Missionen befassen. Dann soll über die eigentliche Verlängerung - in der Regel um ein Jahr - und über Änderungen bei Truppenstärke oder Auftrag entschieden werden. Die Mission UNAMID der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union soll im Sudan das Darfur-Friedensabkommen von 2006 überwachen und die Friedensverhandlungen im Sudan unterstützen. Die Bundeswehr beteiligt sich seit 2012 an dem Darfur-Einsatz - derzeit mit sieben Soldaten. «Immer noch finden in Darfur schwerste Menschenrechtsverletzungen statt», sagte der CDU-Abgeordnete Peter Beyer. Die Verlängerung gebe den Soldaten Rechtssicherheit. Der SPD-Abgeordnete Dirk Vöpel sagte, den Rotstift bei Friedensmissionen anzusetzen, wäre Sparen an der falschen Stelle.Auch die Beteiligung an der UN-Mission im Südsudan wurde bis Ende März 2018 vorübergehend verlängert. Nur die Linke stimmte dagegen. Deutsche Soldaten sollen als Teil der UNMISS-Operation der Vereinten Nationen die Zivilbevölkerung des jungen Staates schützen und helfen, ein Waffenstillstand-Abkommen umzusetzen. In dem ölreichen Bürgerkriegsland war die Gewalt Ende 2013 eskaliert. Seither sind Zehntausende ums Leben gekommen, etwa vier Millionen Südsudanesen - jeder dritte Bewohner des Landes - sind vor der Gewalt geflohen.
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