Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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„Vielleicht geht es um alles“
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundeswehr hat Ermittlungen eingeleitet, weil insgesamt Zehntausende Schuss Munition in den Beständen fehlen. «Wenn es um Straftaten geht, wird selbstredend die Staatsanwaltschaft eingeschaltet», sagte ein Sprecher des Verteidigungsministerium am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die Gründe seien aber noch ungeklärt.
Die «Welt» hatte zuvor unter Berufung aus Angaben aus der Bundesregierung berichtet, dass seit 2010 mindestens 60 000 Schuss Munition vermisst würden. Das gehe aus vertraulichen Antworten der Bundesregierung auf parlamentarische Anfragen verschiedener Fraktionen hervor.
Nach diesen Angaben konnten von mehr als 96 000 abhanden gekommenen Patronen unterschiedlichen Kalibers nur rund 36 000 wieder sichergestellt werden. Der ungeklärte Verbleib von 48 000 Schuss Munition beim in die Kritik geratenen Kommando Streitkräfte (KSK) sei in der Übersicht nicht enthalten.
«Wir ermitteln jetzt intensiv und überprüfen unsere Verfahren - nicht nur im KSK», sagte der Sprecher. Es müsse geklärt werden, ob es sich um Schlamperei handele, ob Bestände in Einsatzgebieten verblieben seien oder mit krimineller Energie etwas abgezweigt worden sei. «Nichts davon kann ausgeschlossen werden.» Die Behörden arbeiteten zusammen. «Schlamperei wird abgestellt, jeder Fall eines «Abzweigens» wird zur Anzeige gebracht und die Staatsanwaltschaft wird eingeschaltet», sagte der Sprecher.
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