Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vlasenica. Im Rahmen ihres Bosnien-Einsatzes hat die Bundeswehr erstmals eine Verbindungs- und Beobachtungsmission im serbischen Landesteil eingerichtet. An der Einweihung des Einsatzbüros in der Kleinstadt Vlasenica, 80 Kilometer nordöstlich von Sarajevo, nahmen am Donnerstag der Kommandeur des deutschen Kontingents in Bosnien, Oberstleutnant Stefan Hofmeister, und Vertreter der Gemeinde teil, teilte die Bundeswehr in Bosnien mit.
Die Bundeswehr ist seit letztem August mit einem eigenen Kontingent in der EU-Mission Eufor Althea vertreten. Es soll bis zu 50 Männer und Frauen umfassen. Die Truppenstärke von Eufor Althea wird gemäß eines Beschlusses vom letzten Februar von 600 auf 1100 erhöht.
Die Entscheidung ist auch eine Reaktion auf wachsende Spannungen und Abspaltungstendenzen der bosnischen Serben und soll zudem einen Beitrag dazu leisten, weiteren Einflussnahmen Russlands einen Riegel vorzuschieben.
Die Verbindungs- und Beobachtungsteams (Liaison and Observation Teams/LOT) setzt Eufor Althea im ganzen Land ein, um im Austausch mit der Bevölkerung ein genaueres Bild von der Lage im Einsatzgebiet zu gewinnen. Auch sollen dadurch Vertrauen und Akzeptanz seitens der Bevölkerung gestärkt werden.
Den Bundeswehr-Angaben zufolge soll in Kürze ein weiteres Team im südbosnischen Capljina zum Einsatz kommen. Die mehrheitlich von Kroaten bevölkerte Kleinstadt liegt in der kroatisch-bosnischen Föderation (FBiH), dem zweiten Landesteil neben der Serben-Republik.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: