Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Trotz zahlreicher offener Stellen bei der Bundeswehr sieht Generalinspekteur Eberhard Zorn keinen Grund zur Panik. «Im Schnitt sind 15 Prozent der Dienstposten nicht besetzt», sagte Zorn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (29. Januar 2019). Es gebe «etwas größere Lücken» bei der IT, bei Ärzten, im Personalmanagement und in der Logistik - aber «keinen Anlass zur Panik, weder von der Zahl her noch von der Qualität unserer Bewerberinnen und Bewerber».
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), will an diesem Dienstag seinen Jahresbericht 2018 vorlegen. Darin soll es auch um die Personallage der Bundeswehr gehen. Die Bundeswehr soll von derzeit etwa 180 000 Soldatinnen und Soldaten bis 2025 auf 203 000 Soldaten anwachsen. Allerdings gibt es Fragen, wie die Bundeswehr die neuen Posten angesichts des allgemeinen Fachkräftemangels besetzen will. Für das Jahr 2025 werden aus demografischen Gründen 11 Prozent weniger Schulabgänger erwartet als noch zehn Jahre zuvor.
Zorn sagte: «Wichtig ist, ein gutes Gesamtangebot zu machen.» Das gehe vom Gehalt über eine gute Ausbildung wie mit dem Studiengang Cyber-Sicherheit bis zur Zusage, in einer bestimmten Stadt bleiben zu können. «Die Einstufung im öffentlichen Dienst muss attraktiver werden, vor allem bei den unteren Dienstgraden», so der Generalinspekteur.
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