70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Ein Kriegsschiff der Bundeswehr hat im Mittelmeer 102 Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Am Mittwochnachmittag entdeckte ein Aufklärungsflugzeug der EU-Mission «Sophia» ein Schlauchboot nördlich von Tripolis, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag (14. Dezember 2017) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mitteilte. Die Fregatte «Mecklenburg-Vorpommern» fuhr daraufhin zu dem überladenen Schlauchboot 25 Kilometer nördlich der libyschen Küste und nahm die 84 Männer, 2 Frauen, 15 Kinder und ein Baby an Bord. Die Bundeswehr brachte sie nach Messina auf Sizilien. Das Schlauchboot wurde versenkt. Die Deutsche Marine hat seit Mai 2015 insgesamt mehr als 22.000 Menschen aus Seenot gerettet.
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