Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Ein Kriegsschiff der Bundeswehr hat im Mittelmeer 102 Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Am Mittwochnachmittag entdeckte ein Aufklärungsflugzeug der EU-Mission «Sophia» ein Schlauchboot nördlich von Tripolis, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag (14. Dezember 2017) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mitteilte. Die Fregatte «Mecklenburg-Vorpommern» fuhr daraufhin zu dem überladenen Schlauchboot 25 Kilometer nördlich der libyschen Küste und nahm die 84 Männer, 2 Frauen, 15 Kinder und ein Baby an Bord. Die Bundeswehr brachte sie nach Messina auf Sizilien. Das Schlauchboot wurde versenkt. Die Deutsche Marine hat seit Mai 2015 insgesamt mehr als 22.000 Menschen aus Seenot gerettet.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: