70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Angesichts neuer Herausforderungen stoppt die Bundeswehr die geplante Schließung etlicher Liegenschaften - oder verschiebt sie um einige Jahre nach hinten. Das geht aus einem Schreiben von Verteidigungsstaatssekretär Peter Tauber (CDU) an die FDP-Abgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann hervor, über das der «Focus» am Donnerstag (31. Mai 2018) berichtete. Danach ist bei 48 geplanten Liegenschaftsschließungen in 25 Fällen das Verfahren entweder zur Prüfung ausgesetzt oder die Schließung verschoben worden. In fünf Fällen stehe bereits fest, dass der Standort entgegen der bisherigen Planung weiter bestehen bleiben solle.Hierbei handele es sich um die Peter-Bamm-Kaserne in Munster, die Gneisenau-Kaserne sowie die Wehrtechnische Dienststelle 51 in Koblenz, die Preusser-Kaserne in Eckernförde sowie die Außenstelle des Verwaltungszentrums der Wehrbereichsverwaltung Süd in München. Bereits am Vortag hatte das Verteidigungsministerium eine aktualisierte Liste der Schließungen auf seine Homepage gestellt. Strack-Zimmermann kritisierte die langen Planungszeiten und mangelnde Transparenz in dem Verfahren. Dem Magazin sagte die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, ohne politischen Druck scheine beim Bundesverteidigungsministerium nichts vorwärts zu gehen. «Nach langem Hin und Her steht endlich fest, was mit den Bundeswehrkasernen geschehen soll.»
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