Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Angesichts neuer Herausforderungen stoppt die Bundeswehr die geplante Schließung etlicher Liegenschaften - oder verschiebt sie um einige Jahre nach hinten. Das geht aus einem Schreiben von Verteidigungsstaatssekretär Peter Tauber (CDU) an die FDP-Abgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann hervor, über das der «Focus» am Donnerstag (31. Mai 2018) berichtete. Danach ist bei 48 geplanten Liegenschaftsschließungen in 25 Fällen das Verfahren entweder zur Prüfung ausgesetzt oder die Schließung verschoben worden. In fünf Fällen stehe bereits fest, dass der Standort entgegen der bisherigen Planung weiter bestehen bleiben solle.Hierbei handele es sich um die Peter-Bamm-Kaserne in Munster, die Gneisenau-Kaserne sowie die Wehrtechnische Dienststelle 51 in Koblenz, die Preusser-Kaserne in Eckernförde sowie die Außenstelle des Verwaltungszentrums der Wehrbereichsverwaltung Süd in München. Bereits am Vortag hatte das Verteidigungsministerium eine aktualisierte Liste der Schließungen auf seine Homepage gestellt. Strack-Zimmermann kritisierte die langen Planungszeiten und mangelnde Transparenz in dem Verfahren. Dem Magazin sagte die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, ohne politischen Druck scheine beim Bundesverteidigungsministerium nichts vorwärts zu gehen. «Nach langem Hin und Her steht endlich fest, was mit den Bundeswehrkasernen geschehen soll.»
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