Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Magdeburg. Beim Personal setzen Bundeswehr und Unternehmen verstärkt auf Kooperationen. Damit soll eine bessere Eingliederung von Soldatinnen und Soldaten in die freie Wirtschaft erfolgen, sagte eine Sprecherin der Bundeswehr auf dpa-Anfrage. Laut einer Bilanz des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr gebe es 2020 Kooperationsvereinbarungen mit rund 4500 Unternehmen. Dazu zählten Firmen wie die Deutsche Bahn, die Deutsche Post, Amazon und Rewe.
Die Bahn teilte mit, vor allem Offiziere und Unteroffiziere hätten schon sehr früh Führungsverantwortung für Menschen und Material, teilweise in Millionenhöhe. Allein in diesem Jahr stelle die Bahn mehr als 25 000 neue Mitarbeitende insgesamt ein, dazu gehöre es, alle Arbeitsmarktpotentiale auszuschöpfen, so eine Sprecherin des Unternehmens.
Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zuletzt mitteilte, liegt die sogenannte Arbeitsmarktanspannung, die das Verhältnis von offenen Stellen und arbeitssuchenden Personen beschreibt, auf einem Höchststand der vergangenen Jahre. Betriebe nutzten daher bei Personalsuche oft verschiedene Suchwege, um geeinete Fachkräfte zu finden.
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