Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Mit einer großangelegten Gefechtsübung auch im öffentlichen Raum demonstriert die Bundeswehr in Bayern Einsatzbereitschaft in der Landes- und Bündnisverteidigung. An dem Manöver seien von Samstag (11. Mai 2019) an bis zu 1.200 Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 beteiligt, teilte die Bundeswehr am Freitag mit. Einige Soldaten werden demnach in die Rolle irregulärer Kräfte schlüpfen und den Feind darstellen.
Die Vorbereitungen für die sogenannte freilaufende Gefechtsübung laufen seit mehr als einem Jahr. Freilaufend bedeutet, dass sich Soldaten in Fahrzeugen und zu Fuß auch in einem angemeldeten Wohn-, Wald- und Industriebereich bewegen, also nicht nur auf Übungsplätzen. Von Samstag an werden die ersten Gefechtsfahrzeuge mit der Bahn in die Nähe von Rosenheim transportiert. Die Übung läuft bis zum 23. Mai.
Die Bundeswehr gab Sicherheitshinweise für die Bevölkerung. Es werden demnach rund 250 Gefechtsfahrzeuge und Großgerät auf Straßen der Landkreise Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land unterwegs sein.
Der Großteil der beteiligten Soldaten trage reguläre Uniformen der Bundeswehr. «Um die Übung allerdings so realistisch wie möglich zu gestalten, werden einige Dutzend Gebirgssoldaten auch die Rolle von irregulären Kräften annehmen. Sie stellen fiktive Feinde und Störer dar», teilte die Bundeswehr mit. «Diese Soldaten tragen keine regulären Uniformen. Sie sind für die Bevölkerung daran zu erkennen, dass sie Bundeswehrfahrzeuge nutzen und blaue Arbeitsanzüge, sogenannte Blaumänner, mit roten Armbinden tragen.»
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