Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Thomas Sohst, Vertreter des DBwV bei der CESI und Vorsitzender des Berufsrates Verteidigung, bei seinem Vortrag Foto: CESI
Trotz aller Unkenrufe: Europa entwickelt sich nach vorne. Zumindest ist das die zusammengefasste Erkenntnis der Vorstandssitzung der Europäischen Union unabhängiger Gewerkschaften (CESI). Alle halbe Jahr tagt der Vorstand, in dem alle 44 Mitgliedsgewerkschaften und Gewerkschaftsdachorganisationen gemeinsam mit dem Präsidium in Brüssel, eine Bestandsaufnahme durchführen und die Schritte festlegen, die in den kommenden Monaten zu gehen sein werden, um die Sozialen Rahmenbedingungen der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst zu gestalten.
Die rückläufige Zahl der Arbeitsplätze bereitet mit Blick auf die Aufgabenerfüllung in allen Staaten Sorge. Die Tendenz des Kostensparens zu Lasten der Beschäftigten z.B. mit Blick auf Arbeitszeiten und Mehrarbeitsvergütung, führt dazu, dass die Attraktivität abnimmt - ein Teufelskreislaufwerk.
Klaus Heeger, Generalsekretär der CESI: „Unsere Berufsräte und Kommissionen sind in einem guten Austausch in den sozialen Dialogen, mit Parlament und Kommission.“ Thomas Sohst, Vertreter des DBwV bei der CESI und Vorsitzender des Berufsrates Verteidigung: „Die Sicherheitslage in Europa geht uns als CESI berufsratsübergreifend an. Sie beeinflusst das Denken der Menschen in Europa!“ Anschließend informierte er über die Aktivitäten des Berufsrates Verteidigung, der sich in seiner Junisitzung gerade diesem Aspekt gewidmet hatte.
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