70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein interessanter Abend in der Kameradschaft Foto: DBwV/Schmidt
Im April 2018 besuchte der Leiter Kriminaldienst des Polizeireviers Hoyerswerda, Detlef Stierl, die Kameradschaftsveranstaltung auf Einladung des Vorstandes der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Hoyerswerda.
Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung und die Darstellung seiner dienstlichen Entwicklung ging es bei der Darlegung um Sachverhalte der kriminalistischen Tätigkeit in der Region. Seit geraumer Zeit hatten wir mit Spannung auf diese Veranstaltung gewartet. Und wir wurden nicht enttäuscht. Neben der Information über Kriminalfälle in der Vergangenheit und Gegenwart gab es Hinweise und Tipps, wie man sich im Alltag bei Kriminaldelikten verhalten sollte.
Aus Stierls Ausführungen war zu entnehmen, dass die Aufklärungsrate in der Region mit über 50 Prozent über den Bundesdurchschnitt mit etwa 45 Prozent liegt. Auch machte er keinen Hehl daraus, dass die Personalausstattung besser sein könnte. Wichtig war auch die Aussage, dass man nachts in unserer Stadt dank der Prävention und der ausgezeichneten Arbeit des Polizeidienstes unbesorgt ausgehen kann. Mit dieser Gewissheit endete dieser Abend.
Die KERH nahm die Einladung gerne an, in naher Zukunft die örtliche Polizeidienststelle zu besuchen und übergab Herrn Stierl ein kleines Erinnerungsgeschenk zur Verabschiedung.
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