DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Wie der DBwV half, Frauen alle Wege in die Bundeswehr zu öffnen
Hat der Vorkrieg schon begonnen?
Jahresrückblick Dezember – Bundestag beschließt neuen Wehrdienst
Jahresrückblick November – Hauptversammlung und Neues zum Wehrdienst
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Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Bundestag verlängert Mandate für drei Auslandseinsätze
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Newsroom der Freien Presse. Foto: Thomas Viertel
Unter dem Slogan „… so werden Nachrichten gemacht.“ besuchten Kameradinnen und Kameraden der selbstständigen Kameradschaften Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (sKERH) aus Chemnitz und Aue-Schwarzenberg das Medienhaus der Freien Presse in Chemnitz.
Mit 19 Lokalausgaben im Land Sachsen ist die Freie Presse ein bedeutender Player der sächsischen Medienlandschaft. Grund genug für die sKERH’s Chemnitz und Aue-Schwarzenberg sich bei einem Besuch im Chemnitzer Medienhaus intensiver mit der Arbeit der Medienschaffenden zu beschäftigen. Dort angekommen wurde in einem Rundgang durch die Redaktion deutlich, welche Arbeit die 150 Redakteure von der Recherche bis zum Schreiben der Artikel und dem Entstehen der Zeitung am Computer übernehmen. Beeindruckend dabei war der Blick in den sogenannten „Newsroom“ der Freien Presse, in dem alle Informationen zusammenlaufen. Abgerundet wurde der Besuch mit einer Vorstellung der Onlineversion der täglich erscheinenden Zeitung.
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